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Steigbügelriemen

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Häufig gestellte Fragen

Die richtige Länge der Steigbügelriemen ist eine sehr individuelle Sache, für die es keine Faustregel gibt. Eine gängige Möglichkeit, vorab die richtige Länge zu bestimmen ist, den Steigbügel vom Sattel weg und entlang des Armes anzulegen. Das Ende sollte hierbei in deiner Achselhöhle liegen, dann könnte die Länge grob passen.

Nach dem Aufsteigen solltest du das allerdings noch einmal kontrollieren, wobei es hier auf die Disziplin, die du reitest, ankommt. Sind die Steigbügel beim Springen etwas kürzer, ist in der Dressur darauf zu achten, dass du bei zu kurzen Steigbügeln nicht in den Stuhlsitz und mit zu langen nicht in den Spaltsitz gerätst. Im Gelände nimmst du, als Dressurreiter, deine Steigbügel ein bis zwei Löcher kürzer als im Training.

Der Steigbügelriemen wird bei allen Sätteln in der englischen Reitweise am Sattel eingehängt und verläuft nach unten, dennoch lassen sich nicht alle Steigbügelriemen mit allen Sätteln kombinieren.

Beim Monoblattsattel ist die Steigbügelaufhängung unter der Sitzfläche ein wenig anders konzipiert, als dies bei den anderen Sätteln der Fall ist. Hier musst du Steigbügelriemen verwenden, die speziell für diese Aufhängung bestimmst sind. Außerdem verfügt der einteilige Steigbügelriemen über einen speziellen Schutz, um den Sattel vor Schäden zu schützen, den du beim umlaufenden Steigbügelriemen für einen Sattel mit zwei Sattelblättern nicht benötigst.

Die Steigbügel selbst hingegen lassen sich mit allen Steigbügelriemen kombinieren, hier musst du nur darauf achten, dass du deine Steigbügel richtig an den Riemen befestigst, damit du dich in jeder Situation auf sie verlassen kannst.