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Ekzemerdecken

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Häufig gestellte Fragen

Die schnellste und umfassendste Hilfe für ein an einem Sommerekzem erkranktes Pferd stellen Ekzemerdecken dar. Am besten kombinierst Du die Ekzemerdecke noch mit einer Ekzemermaske. Dann sind der Körper, der Hals und der Kopf deines Pferdes vor Insekten geschützt. Diese Insekten sind der Auslöser des Ekzems.

Zusätzlich kannst Du dein Pferd mit einem Insektenspray einsprühen. Dabei musst Du aber darauf achten, dass die Haut des Tieres durch das Spray nicht zusätzlich gereizt wird. Nach Möglichkeit sollten Pferde mit Sommerekzem nicht auf Wiesen in der Nähe von Bächen, Teichen oder Seen und auch nicht in der Dämmerung auf die Weide kommen. An diesen Orten bzw. zu dieser Tageszeit fliegen besonders viele Insekten. 
 

Leider erkennst Du erst recht spät, dass dein Pferd unter einem Sommerekzem leidet. Das Sommerekzem ist eine allergische Reaktion der Pferdehaut auf den Speicher stechender Insekten. Diese Insekten geben einen Stoff ab, der die Blutgerinnung hemmt, und zu dieser allergischen Reaktion führen kann. Die ersten Rötungen und Knötchen siehst Du unter dem Fell nicht. Du merkst höchstens, dass dein Pferd sehr unruhig ist, häufig mit Kopf schlägt oder versucht, sich an bestimmten Stellen zu beißen.

Schließlich scheuert es sich oft, verliert Haare und bekommt so kahle Stellen, die schließlich zu eitrigen Wunden werden. Dann wird es höchste Zeit, dich über Ekzemerdecken für Pferde zu informieren. Außerdem hilft deinem Pferd in dieser Situation alles, was kühlt und den Juckreiz mindert.