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Regendecken

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Häufig gestellte Fragen

Im Sommer benötigen gesunde Pferde, die nur stundenweise auf die Wiese kommen, in der Regel keine Regendecke. Kranke oder sehr empfindliche Pferde kannst du mit einer ungefütterten Decke eindecken. Offenstallpferde sind normalerweise sehr robust und können ja meist auch aus dem Regen heraus gehen, wenn es ihnen zu viel wird. Im Frühjahr und Herbst sieht das alles schon anders aus. Regen alleine macht gesunden Pferden nicht aus. Erst die Kombination mit Kälte und Wind macht den Regen für die Tiere unangenehm und im Endeffekt gesundheitsgefährdend. Dann ist eine Regendecke angebracht, auch wenn das Pferd nur stundenweise auf die Wiese oder den Paddock kommt. Sie sollte ruhig leicht gefüttert sein.

Am Wichtigsten ist, dass eine Regendecke wasserdicht und atmungsaktiv ist. Hast du die Decke zu oft gewaschen, ist sie eventuell nicht mehr wasserdicht. Dann kannst Du sie mit einem Imprägnierspray nachbehandeln. Im Extremfall musst Du die Decke gegen ein neues Exemplar austauschen. Eine nicht wasserdichte Decke saugt sich bei Regen voll und liegt dann wie ein Stein auf dem Pferd. Das ist nicht nur für das Tier ausgesprochen unangenehm, der Witterungsschutz ist dann natürlich auch nicht mehr gegeben.

Welche Regendecke du für dein Pferd kaufen solltest, hängt von der Haltungsform ab und davon, wie viel es draußen ist. Wenn dein Pferd nur alleine stundenweise nach draußen kommt, ist eine leicht gefütterte Decke meist ausreichend. Für gesundheitlich beeinträchtigte oder empfindliche Tiere bieten sich Versionen mit Halsteil an. Dies gilt für die Zeit vom Frühjahr bis zum Herbst. Im Winter solltest Du auf eine wasserdichte Winterdecke ausweichen. Es sei denn, dein Pferd hat ein extrem dickes Winterfell.

Wichtig ist außerdem, dass die Decke eine hinreichende Wasserdampfdurchlässigkeit hat. Nur dann kann der Schweiß des Pferdes nach außen gelangen. Gerade in Boxen gehaltene Pferde neigen dazu, auf der Wiese bzw. dem Paddock zu rennen und zu toben. Dabei schwitzen sie dann natürlich. Dieser Schweiß sollte dann nicht unangenehm auf der Haut gefangen sein.

Pferde im Offenstall haben ständig Kontakt zu den anderen Tieren. Dabei kommt es schnell zu Rangeleien oder die Pferde spielen miteinander. So schön dies für die Tiere ist, die Regendecken leider dabei leider schnell. Die Regendecke sollte also eine möglichst hohe Reißfestigkeit haben. Wichtig ist außerdem, dass die Decke richtig auf dem Pferd sitzt und möglichst wenig verrutschen kann. Der richtige Sitz wird durch verstellbare doppelte Brustgurte, Kreuzgurte am Bauch sowie Bauch- und Schweifgurte gewährleistet.

Da sich Offenstallpferde in der Regel sehr viel draußen aufhalten, sollte die Decke eine hohe Wassersäule haben. Je höher diese ist, desto mehr Regen oder Schnee hält die Decke ab. Eine Decke mit einem leichten Fleecefutter ist meist ideal. Sie wärmt bei Wind und führt andererseits den Schweiß des Pferdes sicher nach außen ab. Für den Winter werden spezielle Winter-Regendecken mit entsprechend stärkerer Füllung angeboten.