Spare 15 % auf alle reflektierenden Artikel.
Jetzt sparen

Halfter

Filter
Filter
Alle löschen
Sortierung
Marken
Farbe
Grösse
Preis
Preis
Ihre Filter:
204 Artikel

Häufig gestellte Fragen

Jeder braucht im Prinzip ein oder besser mehrere Stall- und Weidehalfter. Das ist das Halfter, das zum Führen und Anbinden des Pferdes dient. Diese Halfter werden aus Nylon, aus Seil oder aus Leder angeboten. Die Halfter aus Nylon oder Seil sind preiswert, robust und lassen sich gut reinigen.

Lederhalfter sehen sehr schön aus, sind aber empfindlicher und müssen mit speziellen Pflegeprodukten gereinigt werden. Als Weidehalfter eignen sie sich nicht wirklich, da das Leder durch Wind, Regen und Sonnenstrahlung schnell brüchig wird. Wenn dein Pferd empfindliche Haut hat, kann es sinnvoll sein, ein Halfter mit Polsterungen zu kaufen.

Ein Sicherheitshalfter besitzt Klettverschlüsse, die sich sofort öffnen, wenn das Pferd in Panik gerät. Das kann aber auch gefährlich werden. Wenn dein Pferd sich z. B. erschreckt und auf Seite springt, öffnet sich das Halfter.

Das Knotenhalfter kommt ursprünglich aus der Westernreiterei. Es ist nicht zum Anbinden deines Pferdes geeignet. Ein Knotenhalfter wird zum Führen oder Longieren, manchmal auch zum Reiten verwendet.

Das Halfter muss die richtige Größe haben. Ist es zu klein, wird es von deinem Pferd als ausgesprochen unangenehm empfunden. Es wird dann versuchen, es durch Scheuern an Zaunpfählen oder Ähnlichem abzustreifen. Ist das Halfter andererseits zu groß, besteht die Gefahr, dass dein Pferd damit an Futterraufen, Zaunpfosten usw. hängen bleibt.

Halfter werden in mindestens den drei Größen Pony, Vollblut und Warmblut angeboten. Abhängig vom Hersteller gibt es noch weitere Größen. Die meisten Weide- und Stallhalfter sind mit zwei Schnallen in der Länge und der Breite verstellbar. Der Nasenriemen sollte bis zu den Nüstern deines Pferdes hinunter reichen. Dabei muss es mindestens eine Fingerbreite unterhalb des Jochbeins liegen, um ein Scheuern zu verhindern.

Die Weite des Halfters stellst du so ein, dass zwischen Pferdenase und Nasenriemen noch zwei oder drei Finger Platz haben. Für die Weide stellst du es besser etwas enger. Auch zwischen Kehlriemen und Unterkiefer sollten mindestens zwei Finger Platz haben.