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Bandagierunterlagen

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Häufig gestellte Fragen

Bandagen um das Pferdebein zu wickeln ist eine Aufgabe, die nicht ganz so leicht ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Wichtig ist, dass du darauf achtest, dass die Bandage keine Falten wirft, dies kann zu Druckschmerzen und Reibung führen und für dein Pferd sehr unangenehm werden. Du solltest die Bandagen nicht zu fest wickeln, da sie ansonsten die Blutzirkulation beeinträchtigen und Schmerzen verursachen können. Zu locker dürfen sie auch nicht sein, in diesem Fall hätten sie keine Wirkung und du läufst Gefahr, dass sie rutschen oder dein Pferd sie sogar ganz verliert.

Mit ein wenig Übung wird das Anlegen der Bandagen aber schnell zur Routine.

Viele Reiter verwenden Bandagen, aus optischen Gründen oder zum Schutz der Pferdebeine.

Bei jungen Pferden, die sich beim Reiten zum Beispiel versehentlich selbst treten, können Bandagen einen guten Schutz gegen Verletzungen bieten. Gleiches gilt natürlich auch für ältere, gut ausgebildete Pferde, denn es kann immer wieder vorkommen, dass sich das Pferd mit einem Huftritt selbst verletzt. Auch wenn solche Verletzungen meist glimpflich ausgehen, bieten Bandagen aber einen guten Schutz vor solchen Verletzungen.

In geringerem Maße als Gamaschen unterstützen Bandagen auch die Sehnen und das Bindegewebe am Bein des Pferdes, so kann es bei empfindlichen Pferden oder bei abgeheilten Verletzungen von Vorteil sein, Bandagen anzulegen.